Bereich Wasserwirtschaft - hinsichtlich verantwortungsvoller Wassernutzung beraten, - in Bezug auf Abwasserbehandlung die Möglichkeiten der aktiven und passiven Umwelttechnik erläutern, - die ökonomischen und ökologischen Grenzen der Abwasserbehandlung hinterfragen.
Bereich Zeitmanagement und Organisation - Zeitmanagement-Tools in ihr Arbeitsverhalten integrieren, - zuverlässig handeln und das Arbeitsverhalten dem Gruppenziel unterordnen, - ihnen aufgetragene Arbeiten sorgfältig, selbstständig und genau erledigen, flexibel auf sich ändernde Arbeitssituationen reagieren und kritisch das eigene Handeln reflektieren.
Seminar Enterprise Resource Planning Reporting KM1 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Vertrieb - die Vertriebsbelege (ablaufende Angebote, in einem Zeitraum erzeugte Aufträge, rückständige Aufträge wie Lieferverzug, ABC-Analyse) selektieren und die daraus resultierenden Folgemaßnahmen initiieren, - relevante Auswertungen zum Vertrieb finden.
Wirtschaft und Management Wirtschaftsinformatik 4 7 karstadt kundenkarte bonus punkte abfragen Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Datenbanken Datenauswertung durch Abfragen - Abfragen mit komplexen Kriterien erstellen, - Daten mittels Gruppierungen zusammenfassen, - Abfragen erstellen, die Daten ändern, einfügen oder löschen, - Daten mittels Datums-/Zeitfunktionen zum.Ebenso ist beim Wechsel von einem Dienstverhältnis zu einer geringfügigen Beschäftigung ein Malus-Betrag zu entrichten.Seminar Netzwerkmanagement KM1 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Netzwerkmanagement - Netzwerkgrundlagen erklären (Client/Server, Netzwerkkomponenten, Netzwerktopologien - Netzwerk-Adressierung erklären (IP-Adresse, Subnetmaske, Netzwerkadressierung, Netzwerkprotokolle, MAC-Adresse, Gateway, Namensauflösung - Virtualisierungen erklären und nutzen, - Client-Betriebssystem installieren und verwenden (lokale Benutzer, Drucker, Gerätetreiber, Netzwerkeinbindung.Bereich Management - ausgewählte aktuelle Themen und Trends aus dem Qualitätsmanagement (Risikomanagement, Corporate Social Responsibility, lernende Organisation, Wissensmanagement, Organisationsentwicklung, Change Management, Six Sigma, Innovationsmanagement, Wertstromdesign, Konstruktion von Wirklichkeiten) und aus Integrierten Managementsystemen analysieren und reflektieren.F(x)Sa*e( lambda*x) beschreiben, - mit diesen Modellen rechnen, diese grafisch darstellen, interpretieren und im allgemeinen und wirtschaftlichen Kontext deuten, - die verschiedenen Modelle strukturell vergleichen und die Angemessenheit bewerten Bereich Funktionale Zusammenhänge Zins- und Zinseszinsrechnung - die einfache dekursive Verzinsung und die dekursive Verzinsung mittels.Bereich Rechnungsabgrenzung - die Aufgabe der Rechnungsabgrenzung nennen, - beurteilen, wann Rechnungsabgrenzungen erforderlich sind, - die abzugrenzenden Beträge ermitteln und die Verbuchung der Rechnungsabgrenzungen durchführen, - die Auswirkung von Rechnungsabgrenzungen auf Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln.Bereich Ökomanagement und Qualitätsmanagement - Maßnahmen in den Bereichen Öko- und Qualitätsmanagement unter einzelwirtschaftlicher und gesamtwirtschaftlicher Perspektive reflektieren, - Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit und ökologische Verträglichkeit beurteilen, - Maßnahmen eines Unternehmens in Bezug auf einen umfassenden Qualitätsbegriff beurteilen: - die Grundsätze.71/2013 sowie kollektivvertragliche Vorschriften finden Beachtung.Anfrage, Angebot, Bestellung, Auftragsbestätigung, PR-Texte (Flyer, Newsletter, Homepage, Rundschreiben usw.2 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Informatiksysteme Hardware und Netzwerk - Peripheriegeräte unterscheiden, anschließen und einfache technische Probleme lösen (Geräteverbindungen überprüfen, Papierstau und Tonermangel beheben - Hardware-Komponenten und Schnittstellen unterscheiden und deren Funktionen erklären.Die Schülerinnen und Schüler können in der Fertigkeit An Gesprächen teilnehmen - die Sprache fließend, korrekt und wirkungsvoll über ein breites Spektrum allgemeiner und berufsbezogener Themen einsetzen und dabei Zusammenhänge zwischen Ideen und Gedanken deutlich machen, wobei der Grad der Formalität den Umständen anzupassen ist.Bereich Fallstudien - ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.Bereich Datenbanken Import und Export - Daten aufbereiten und importieren (unterschiedliche Datenformate - Daten für andere Anwendungen bereitstellen (exportieren).Bereich Handel - die verschiedenen Funktionsbereiche des Handels darstellen, - die verschiedenen Betriebsformen im Handel und ihre Unterscheidungsmerkmale erläutern, - die Bedeutung des Handels im ökonomischen, ökologischen und sozialen Kontext einschätzen, - Entwicklungstendenzen im Handel beschreiben.Der Cluster beinhaltet die Unterrichtsgegenstände Betriebswirtschaft, Unternehmensrechnung, Businesstraining, Projektmanagement, Übungsfirma und Case Studies, Wirtschaftsinformatik, Office Management und angewandte Informatik, Recht sowie Volkswirtschaft.
Weitere Sprachen zu erlernen, - verstehen den Einsatz von Sprachen als Bereicherung und als wichtiges Kommunikationsmittel in einer globalisierten Welt sowie in einer plurikulturellen Gesellschaft, - erkennen die Notwendigkeit von Mehrsprachigkeit für die berufliche Entwicklung.
2 Lehrstoff Informatiksysteme (Hardware, Betriebssysteme, Netzwerk Betriebssysteme, Benutzeroberfläche, Computer und Peripheriegeräte, Datenverwaltung, Lernplattformen Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: Grundlegende Sicherheitsmaßnahme (Passwörter sichere Internetnutzung Publikation und Kommunikation (Textverarbeitung, Webpublishing, Präsentation, Internet 10-Finger-System, Standardfunktionen eines Textverarbeitungsprogramms, Informationsbeschaffung im Internet, Programm- und Onlinehilfen, Briefgestaltung, formale Gestaltung nach Önorm.
Beschreibung kartenspiele knack von Infografiken, Memo Sprachen und Kommunikation Fremdsprache 5 9 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler - verstehen umfassendere Anweisungen, Fragen, Auskünfte in Alltags-, Ausbildungs- und Berufssituationen sowie auf Reisen die wesentlichen Punkte in Medien über aktuelle Ereignisse, - können Informationen in verschiedenen längeren.
Wirtschaft und Management BT, PM, Üfa, CS 2 4 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Lernfirma (Miniübungsfirma, Juniorfirma) - unternehmerisch denken und handeln, - eine Geschäftsidee im Team entwickeln, nachvollziehbar dokumentieren und präsentieren, - für ihre selbst entwickelte Geschäftsidee einen einfachen.
Ab diesem Zeitpunkt beginnt ein "Bonus-/Malus-System" zu laufen.
Praxisrelevante Themen Werkzeuge des Qualitätsmanagements: GAP-Modell Dienstleistungsqualität, D7 Tools aus der Dienstleistungsqualität (Vignettentechnik, ServQual, Service Blueprint, Frequenz-Relevanz-Analyse (frap Dienstleistungs-fmea, Beschwerdemanagement, Kritische Ereignismethode Werkzeuge zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen Erweiterungsbereich (schulautonom) Ökologisch orientierte Unternehmensführung 3 5 Lehrstoff Grundlegende Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (Makro- und Mikroprozesse.
Diese Frage wird von BeamtInnen in letzter Zeit immer häufiger gestellt.Heiraten sie nur aus Liebe!Bereich Leistungserstellung und -verwertung - strategische und operative Marketinginstrumente anwenden, - Beschaffungsvorgänge anbahnen und abwickeln, - Absatzvorgänge anbahnen und abwickeln.Bereich Ethische Grundsätze in einer globalen Wirtschaft - zur ethischen Verantwortung in einer globalen Wirtschaft Stellung nehmen, - Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten beurteilen, - Maßnahmen eines Unternehmens unter ethischem Gesichtspunkt kritisch bewerten, - den Zusammenhang zwischen.2 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Zuhören - mündlichen Darstellungen folgen online casino bonus echtgeld ohne einzahlung und diese verstehen, indem sie aktiv zuhören.Seminar Enterprise Resource Planning Materialwirtschaft, Grundlagen KM1 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Materialwirtschaft Grundlagen - die relevanten Stammdaten des Einkaufs (Lieferantinnen und Lieferanten, Artikel/Produkte, Einkaufspreise und konditionen) erkennen, einpflegen und ändern, - die relevanten Stammdaten des Einkaufs filtern und auswerten.Für 2008 hatten sich Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung geeinigt, dass die Bonus-Malus-Regelung entfällt.Bereich Tabellenkalkulation Datenaustausch - Daten importieren und exportieren.Wirtschaft und Management Unternehmensrechnung 3 6 Bildungs- und Lehraufgabe Die Schülerinnen und Schüler können im Bereich Branchenspezifische Besonderheiten der Kostenrechnung - Kalkulationen durchführen.Sprachen und Kommunikation Deutsch 5 9 Lehrstoff Zuhören und Sprechen: Aktives Zuhören in Gesprächssituationen und bei der Rezeption von Medien, Argumentationsstrategien gezielt einsetzen Sprechhandlungen: Analysieren, Interpretieren, Kommentieren, Argumentieren Lesen: Beherrschen von Lesestrategien, Sicherung der produktorientierten Textarbeit, Ausbildung und Anreicherung von Wissensstrukturen durch Leseprozesse, Wahrnehmung ästhetischer.